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Beitrag   Der Welveraner Weihnachtsbaum strahlt

Am 26. November erstrahlte in den Abendstunden zum ersten Mal ein gut 10 Meter großer Weihnachtsbaum auf dem Rathausvorplatz. Aus dem Garten des Spenders in Welver geschlagen, mit einem 60-Tonner über ein Haus gehoben und zum Marktplatz gebracht, konnte er dort per Kran aufgestellt werden.

Geschmückt mit bunten Geschenken und Schleifen wurde er am darauf folgenden Freitag gemeinsam mit vielen Bürgern eingeweiht. Viele Kinder aus den Welveraner Kindergärten wurden mit ihren selbst gemalten Bildern von Örnie gegrüßt und ausgezeichnet. Bei Glühwein, Punsch und Waffeln, sowie der Kapelle Hammer Süden, war dies, gefolgt vom Kyffhäuser Weihnachtsmarkt am Wochenende, ein schöner Beginn der Weihnachtszeit.

Wir sagen DANKE an Alle, die sich bei dieser Aktion eingebracht haben. Erst durch die Gemeinschaft Aller wurde dies Aktion überhaupt möglich.

 

DANKE.

 


Weihnachtsbaum - Einweihung

Beitrag   Weihnachten mit Örnie

Hallo, 

 

darf ich vorstellen, das ist Örnie. Ein Rentier aus der Gemeinde Welver.

Jetzt fragt Ihr Euch sicherkich "Wie kann das sein? In unserer Gegend gibt es doch keine Rentiere!" 

 

Normaler weise habt Ihr recht Rentiere leben hoch im Norden.
Und der Weihnachtsmann braucht ein paar von Ihnen um seinen Schlitten zu ziehen.

 

Sicherlich habt Ihr schon von Rudolf dem Rentier mit der roten Nase gehört.
Wenn nicht, klickt einfach auf den blauen Link. Dort findet Ihr seine Geschichte.

 

Rudolf ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Seitdem er als Leitrentier mit der leuchtend roten Nase den Schlitten von Santa Claus sicher durch die dunkle verschneite Nacht steuerte und damit Weihnachten rettete sind mittlerweile 50 Jahre vergangen.

 

In diesen 50 Jahren hat er 50-mal alle Menschen auf der ganzen Welt besucht, damit Santa Claus rechtzeitig zum Weihnachtabend die Geschenke verteilen konnte. In dieser Zeit hat Rudolf eine sehr, sehr lange Strecke zurückgelegt. Eine Strecke die mehr als 100-mal so weit ist wie der Abstand von der Erde bis zur Sonne.

 

Egal welche Wetterlage, Rudolf hat sich nie verspätet oder mal krankgefeiert.

 

Ihr könnt Euch vorstellen dass das ganz schön anstrengend war. Normalerweise bleibt ein Rentier nur so lange bei Santa Claus bis nach etwa 15 Jahren ein passender Nachfolger

gefunden wurde.

 

 

Doch Rudolf mit der leuchtenden Nase war etwas ganz besonderes und so war es schwer einen Nachfolger zu finden. Nachdem Rudolf die Rentier-Dame Roswita ehelichte und sie ihm einen Sohn schenkte, dachte Rudolf daran sein Amt niederzulegen und in den Ruhestand zu gehen. Sein Sohn Rüdiger hatte ebenfalls eine leuchtende Nase die sogar in verschiedenen Farben blinken konnte. Wenn er sich schämte leuchtete sie rosa rot, wenn er sich freute leuchtete seine Nase orange und wenn er fror wurde sie blau. Alle freuten sich mächtig über dieses Farbenspiel. Wie Ihr vielleicht noch wisst wurde Rüdigers Vater Rudolf erst wegen seiner roten Nase gehänselt, bis die anderen Rentiere erkannten wie nützlich eine solche Leuchtnase bei schlechter Sicht, insbesondere im Dunklen sein kann. Bei Rüdiger war das nun ganz anders - Alle freuten sich. Als der erste Schnee fiel spannte Santa Claus Rüdiger vor dem großen goldenen Weihnachtsschlitten um eine Probefahrt zu unternehmen.

Wie jedes Jahr griff Santa Claus in seinen kleinen roten Samtbeutel und nahm eine ordentliche Prise Sternenstaub heraus.  Denn erst mit dem Stenenstaub konnte sich das Gespann in die Lüfte begeben und mit sagenhafter Geschwindigkeit durch den Himmel fliegen. Doch kaum hatte Santa ein bisschen Staub verteilt fing Rüdiger schrecklich an zu niesen. Seine Nase leuchtete giftgrün und obwohl er es gar nicht wollte machte er bei jedem Nieser einen riesigen Satz in die Luft so dass der ganze Schlitten umstürzte. Wie gut das sich noch keine Geschenke auf dem Schlitten befanden. Rüdiger hatte nämlich eine Sternen-Stauballergie. Noch Stunden nach diesem Ereignis hatte er eine grüne Nase und musste fortwährend niesen. Erst am Abend normalisierte sich seine Nase wieder. Rüdiger war völlig erschöpft.

Die Begeisterung über Rudolf Nachfolger verwandelte sich in hämischen Spott und Rentier Rudolf musste seine Arbeit noch einige Jahre fortsetzen, denn es gab ja keinen angemessen Nachfolger. Santa machte sich große Sorgen, denn wie lange könnte Rudolf diese Strapazen noch durchhalten, er war ja nicht mehr der Jüngste und der Schlitten wurde ja nicht leichter.

 

Rüdiger wurde. ähnlich wie damals sein Vater, verspottet und verachtet. Ja schlimmer noch man machte Ihm Vorwürfe dass er faul sei und sein alter Vater für Ihn die Arbeit erledigen musste. Doch da war noch das Rentier-Mädchen Rosi, die Mitleid mit Rüdiger hatte und ihm beistand. Die kommenden Jahre sollten nicht besser werden. Rüdiger und Rosi hatten kein gutes Ansehen in der Rentierherde und seinem Vater Rudolf fiel die Arbeit immer schwerer.

 

Als Rüdiger und Rosi erwachsen wurden heirateten sie. Als Rosi schwanger wurde entschieden sie sich in den Süden zu ziehen damit ihr Kind nicht dem Gespött ausgesetzt wurde. Sie machten sich also auf, den kalten Norden mit den geschwätzigen Rentieren zu verlassen. Ihr Ziel war ein Land das die Menschen Deutschland nannten. Im Gegensatz zum Nordpol war es warm und es gab auch keine Rentiere.

 

 

Sie gingen nach Westfalen dort sollten sehr viele Kinder leben die Weihnachten über alles liebten. Da sie nicht genau wussten wohin sie gehen sollten begaben sie sich genau in den Mittelpunkt. Sie kamen in ein kleines Dörfchen das man Welver nennt. Hier kehrten sie in einen Kuhstall ein. Die Kühe waren sehr interessiert denn so etwas wie ein Rentier hatten sie noch nie gesehen. Rentiere waren um einiges kleiner als Kühe, aber Ihr Geweih war viel größer als die Hörner eines Rindes. Die beiden erzählten die ganze Geschichte- von Rudolf von Santa und von Rüdigers Sternenstauballergie. Da der Bauer selbst unter Heuschnupfen litt und beim Füttern seiner Kühe ständig niesen musste, wussten die Kühe genau was es bedeutet eine Allergie zu haben und hatte großes Mitgefühl mit den Beiden.

Es dauerte nicht mehr lange und Ihr Baby  wurde geboren. Seine ersten Laute waren ein Röhren was die Kühe etwas erschrecken ließ. Kein „Muuh“ sondern ein „Ööör“ und so nannten die Kühe das Rentierbaby „Örnie“. Obwohl es seit Rudolf Tradition war den Namen mit „R“ beginnen zu lassen willigten Rüdiger und Rosi ein und ließen Ihren Sohn „Örnie“ taufen. Örnie erwies sich als sehr aufgeweckt und auch kräftig. Er war eine wahre Frohnatur und strotzte vor Gesundheit.

 

Er liebte Weihnachten über alles und besaß wie sein Großvater eine rote Nase. Rosi machte den Vorschlag das Örnie vielleicht einmal den Weihnachtsschlitten ziehen könne denn es schien nicht so das er irgendwelche Allergien hatte. Obwohl Rüdiger erst davon nichts wissen wollte, musste er doch an seinen alten Vater denken und ließ sich von Rosi überreden sich nochmals in den Norden zu begeben.

 

 

Als sie den Nordpol erreichten, besuchten sie erst einmal Rüdigers Eltern. Diese freuten sich sehr und sie feierten mit Lebkuchen und heißen Kakao das Wiedersehen. Danach gingen alle Fünf (Rudolf, Roswita, Rüdiger, Rosi und Örnie) zu Santa. Santa saß gerade vor dem Kamin wärmte sie seine Füße und trank eine Tasse heißen Glühwein, während es im Haus nach Bratapfel roch. Sie beschlossen heimlich eine Probefahrt zu unternehmen um nicht schon wieder zum Gespött der anderen Rentiere zu werden. Und tatsächlich Örnie hatte keine Stenenstaub-Allergie und besaß die Kraft von 8 Rentieren und konnte auch einen voll beladenen Schlitten ganz alleine ziehen.

Als am nächsten Tag die anderen Rentiere Örnie sahen machten sie sich über seinen Namen lustig und spotten erneut. Als Santa Örnie allein vor den goldenen Schlitten spannte verstummten sie. Santa nahm eine große Prise Sternenstaub und warf sie direkt auf Örnies Nase. Das Gespann hob sich sofort empor und Örnie und Santa rasten wie ein Blitz durch den Himmel. Die anderen Rentiere schämten sich so sehr das ihre Köpfe so rot wurden wie damals die Nase von Großvater Rudolf.

Von nun an konnte Rudolf nach 50 Jahren seinen Ruhestand endlich genießen. Die Gemeinde Welver  feiert von nun Ihre berühmteste Persönlichkeit Örnie das Rentier aus dem Mittelpunkt Westfalens.

Jedes Jahr stellt der Gewerbeverein  Welver zu Ehren Örnies, direkt vor dem Rathaus, eine fast 10 Meter hohe Tanne auf und stößt mit Punsch und Waffeln auf Örnie an.

Jeden Sommer gibt Santa Örnie etwas Sternenstaub damit er seine Freunde aus dem Kuhstall im Mittelpunkt Westfalens besuchen kann.

 

Beitrag   Sonntagsblatt: Rentier-Reportage

Rudolf das Rentier geht in Ren-te

 

Enkel Örnie wird Nachfolger

 

Das Rentier Rudolf - besser bekannt als Rudolf mit der roten Nase war wohl das bekannteste Rentier des Weihnachtsmannes. Im Jahre 1964 begann erseine Karriere. Amerikanische Zeitungen berichteten in diesem Jahr: „Schlechtes Wetter könnte Weihnachten verschieben!“. Der Weihnachtsmann würde seine Geschenke aufgrund  der Schlechtwetter Phase nicht pünktlich ausliefern können. Doch Rudolf schaffe es aufgrund seiner leuchtenden Nase den richtigen Weg zu finden, sodass alle Termine eingehalten werden konnten.

Nach nun 50 Jahren Dienstzeit begibt sich Rudolf in den Ruhestand. Nach Berechnungen des „DFG-Forschungszentrums MATHEON“ legte er jedes Jahr eine Strecke von 349.857.114 km zurück. Dies ist mehr als die Strecke von der Erde bis zur Sonne und wieder zurück. Aufgrund der Zeitverschiebung hat er dafür 34 Stunden Zeit. Diesen Berechnungen zufolge liegt seine Durchschnittsgeschwindigkeit bei 10.295.000 km/h was gerade mal 1% der Lichtgeschwindigkeit gleichkommt.

Obwohl seine Arbeitszeit nur einer 0,65 Stunden-Woche entspricht, hat er aufgrund dieser gigantischen Akkordarbeit einen beschaulichen Lebensabend mehr als verdient.

Sein Nachfolger Örnie stammt aus einem kleinen Dorf das genau in der Mitte Westfalens liegt. Nach 50 Jahren Rudolf tritt Enkel Örnie an seine Stelle.Zu diesem Anlass wird am 28.11.2014 vom Gewerbeverein der Gemeinde eine 9 Meter hohe Tanne auf dem Rathausplatz in Welver aufgestellt. Beginn der Feierlichkeiten 17.00Uhr.


Informationen für Sie
Ihr Ansprechpartner im Verein:
 Oliver Lettmann
 Tel: 02384-960564
 
info@lettmann-web.de
 Gerwin Pangert
 Tel: 02384-941071
 g.pangert@gewerbeverein-welver.de
 
Datum:
 ab Fr., 28. November 2014
 16:30 -
 
Webseite:
 Örnie bei Facebook
 
 

 


Unsere neuesten Mitglieder

Nur gemeinsam kann Großes bewegt werden.

Wir freuen uns sehr, unsere neusten Mitglieder im Gewerbeverein Welver begrüßen zu dürfen!

Judo Club Welver 75 e.V.

Lebensraumwasser.com

Musikschule Zenses

Quasi-Managementsysteme

Radpunk Cycles

Sauerland

Silkes Creativ Werkstatt

Wohnpark Klostergarten GmbH

 

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